Diesen Sommer hat die Mennonitische Jugendkommission der Schweiz (MJKS) vier Lager für Kinder, Teenager und Jugendliche angeboten, auf Deutsch und auf Französisch. Im Zentrum stand überall die Geschichte von Mose und dem Auszug aus Ägypten. Mit etwas Abstand erzählen die vier Hauptleitenden, wie sie das Thema umgesetzt haben, was sie herausgefordert hat und wofür sie dankbar sind.
Saanenmöser-Lager
Datum 4. bis 11. Juli 2026
Ort: Schönried
Hauptleitung: Selina Mosimann
Wie würdest du das Saanenmöser-Lager in ein paar Sätzen beschreiben?
Selina Mosimann: Das Saanenmöser-Lager – oder Samö, wie wir sagen – ist ein Lager für Kinder von sieben bis zwölf Jahren. In diesem Jahr fand es in Schönried statt und nicht mehr wie gewohnt in Saanenmöser. Insgesamt waren 29 Teilnehmende dabei. Im Team waren wir acht Personen und zwei weitere Personen haben für uns gekocht. Wir haben eine tolle und vielseitige Woche erlebt. Den Tag starteten wir jeweils mit einer Andacht und anschliessender Zeit in kleinen Gruppen. Am Nachmittag gab es jeden Tag ein anderes Programm, beispielsweise ein Geländespiel oder einen Wassernachmittag, und an einem Tag gingen wir wandern.
Was macht das Lager aus deiner Sicht besonders?
Was für mich das Samö besonders macht, ist, dass Kinder aus ganz unterschiedlichen Regionen in der Schweiz zusammenkommen: aus Basel, dem Jura, dem Emmental. Viele kennen daher vielleicht nur ein einziges anderes Kind, wenn sie ins Lager kommen. Es ist schön zu erleben, wie trotzdem alle aufeinander zugehen, viele neue Beziehungen entstehen und eine Gemeinschaft wächst. Am Samö ist auch speziell, dass es viel Zeit ohne Programm gibt, in der alle machen können, worauf sie Lust haben. Einige Kinder haben in dieser Zeit jeden Tag Fussball gespielt, andere Pingpong. Dann gab es Leitende, die mit den Kindern Perlenketten erstellt oder mit ihnen gesungen haben. «Es het gfägt», diese ungezwungenen Momente gemeinsam zu verbringen.
Was war organisatorisch oder im Lageralltag besonders herausfordernd?
Für uns waren die vielen Anmeldungen zwar ein Geschenk, da es in den letzten Jahren oft viel weniger waren. Aber weil gut die Hälfte der Kinder zum ersten Mal dabei war, waren wir auch gespannt, wie sich das auf die Gruppendynamik auswirken würde. Würden sich die Kinder rasch zusammenfinden? Das war kein Problem. Herausfordernd war auch der Wechsel zum neuen Haus, besonders auch während den Vorbereitungen. Wir wussten beispielsweise noch nicht genau, welches Material zur Verfügung stehen würde oder wie wir die Räume genau nutzen könnten. Das hat sich aber alles rasch eingependelt und ist gut aufgegangen.
Welcher Programmpunkt oder welche Aktivität ist dir besonders in Erinnerung geblieben – und weshalb?
Mein persönliches Highlight war der Abschlussabend: Wir haben zuerst im Freien zusammen Burger gegessen und anschliessend im Haus ein Spiel passend zum Lagerthema gespielt. Mich hat gefreut, wie engagiert die Kinder dabei waren und wie sie die verschiedenen Aufgaben als Gruppe gelöst haben. Schön war an dem Abend auch, mit einem Video gemeinsam auf die Lagerwoche zurückzublicken. Und etwas Kleines, das mich jeden Tag von neuem berührt hat, war das gemeinsame Singen am Morgen: im Kreis sitzen, Gemeinschaft erleben, Gott loben.
Wie habt ihr das Lagerthema im Alltag und im Programm aufgegriffen?
Das Lagerthema war die Geschichte von Mose. Um diese den Kindern näherzubringen, haben uns während der Andacht am Morgen immer zwei Archäologen besucht. Im Gepäck hatten sie jeweils Hinweise zu Mose und den Erlebnissen des Volks Israel in Ägypten, die sie in einer alten Pyramide entdeckt hatten. Nach der Andacht haben wir in drei Gruppen mehr von der Geschichte erzählt, miteinander diskutiert und etwas gebastelt. Besonders das Land Ägypten hat auch den Rest des Programms geprägt. Beispielsweise haben wir im Geländespiel für einen Pharao Pyramiden gebaut. In einem Krimispiel mussten wir einen Fall lösen, bei dem ein Grabschatz gestohlen worden war. Und am Abschlussabend mussten wir Kleopatra helfen, ein neues Dienerteam zu finden.
Gab es etwas, das dich in der Woche besonders berührt hat? Wofür bist du nach dem Lager dankbar?
Ich bin sehr dankbar, dass wir vor grossen Unfällen bewahrt worden sind. Auch das Wetter war ein grosses Geschenk. Wir mussten nie besorgt auf den Wetterbericht schauen, sondern konnten einfach davon ausgehen, dass es schön sein würde und wir unser Programm wie geplant durchführen können. Und wie erwähnt, war es toll zu sehen, wie die Kinder zu einer Gruppe zusammengewachsen sind. Das war umso schöner, weil die Altersspanne sehr gross war. Dasselbe gilt für das Team. Es gab zwar immer wieder etwas zu diskutieren. Aber wir haben sehr gut zusammen funktioniert und alle haben das Lager genossen.
Camp des Mottes
Datum: 5. bis 12. Juli 2026
Ort: Montfaucon
Hauptleitung: Marie-Jeanne Ummel
Wie würdest du das Camp des Mottes in ein paar Sätzen beschreiben?
Marie-Jeanne Ummel : Das Camp des Mottes findet im Ferienhaus Les Mottes in Montfaucon statt. Es richtet sich an Kinder zwischen 7 und 15 Jahren. Dieses Jahr waren es 40. Im Team waren wir 11 Leiterinnen und Leiter, dazu kamen zwei Familien und eine Küchenhilfe. Der Tag ist so aufgebaut, dass die Kinder am Morgen im Plenum eine Geschichte aus der Bibel hören, die manchmal auch nachgespielt wird, und so Jesus kennenlernen. Danach vertiefen sie das Thema in kleineren Gruppen, je nach Alter. Am Nachmittag stehen meist Sport, Teamspiele, Denkspiele und anderes auf dem Programm.
Was macht dieses Lager aus deiner Sicht besonders?
Für mich sind es mehrere Dinge. Erstens der Tagesablauf mit dem geistlichen Teil am Morgen und den Aktivitäten am Nachmittag. Das gibt dem Lager einen festen Rhythmus, und so können wir den ganzen Tag mit Gott erleben. Zweitens der Ort: Er liegt abgelegen und ist ideal für Kinder und Jugendliche, die Freiheit brauchen. Drittens halte ich die grosse Altersspanne für eine Stärke, auch wenn das nicht alle so sehen. Der Altersunterschied kann eine Möglichkeit sein, um gerade bei den älteren Kindern neue Gaben zu entdecken. Zudem hilft er, Gottes Liebe und gegenseitige Hilfe ganz konkret zu erleben.
Was war organisatorisch oder im Lageralltag besonders anspruchsvoll?
Es ist jedes Jahr von neuem eine Herausforderung, ein Leitungsteam zu finden, auf das man sich verlassen kann. So auch dieses Jahr. Wir haben alles in Gottes Hände gelegt und ihm vertraut. Und durch seine Gnade hatten wir am Ende ein Team, das kreativ, hochmotiviert, aufmerksam und respektvoll war – ein Vorbild für alle Kinder. Mit viel Sorgfalt hat es das ganze Programm vorbereitet. Die Müdigkeit im Lauf der Woche kennen wir, ganz vermeiden lässt sie sich nicht. Geholfen hat aber, dass wir feste Rückzugszeiten fürs Leitungsteam eingeplant haben.
Welcher Programmpunkt oder welche Aktivität ist dir besonders in Erinnerung geblieben – und warum?
An einem heissen Tag merkten wir, wie sehr den Kindern der ganze Tag draussen zugesetzt hatte. Am Abend stand ein Spiel auf dem Programm, das bei den Kindern besonders beliebt ist. Aber mit so müden Kindern? Das konnten wir uns kaum vorstellen. Also setzten wir uns mit dem ganzen Leitungsteam zusammen und überlegten, was wir tun könnten. Im Handumdrehen stellten wir eine Alternative auf die Beine. Ich war verblüfft, welche Gaben Gott in dieses Team gelegt hat: Zuhören, Kreativität und Weisheit.
Wie habt ihr das Lagerthema im Alltag und im Programm aufgenommen?
Die MJKS hatte das Thema Mose vorgegeben. Seine Geschichte hat uns die ganze Woche begleitet – mit Theaterszenen, Erzählungen, Videos und mehr. Als Rahmenthema hatten wir eine «Reise nach Südamerika». Im Spiel starteten wir gemeinsam mit dem Flugzeug und flogen jeden Tag in ein anderes Land, zu dem es passende Aktivitäten gab.
Hat dich während der Woche etwas besonders berührt? Wofür bist du nach diesem Lager dankbar?
Besonders berührt hat mich die gegenseitige Hilfe und das gute Miteinander unter den Kindern, der Zusammenhalt im Leitungsteam, die Freude und die Liebe, die man im Lager gespürt hat. Ich bin dankbar für alles, wofür Gott in dieser Woche gesorgt hat. Er hat uns liebevoll in seinen Armen gehalten und sich um jedes kleine Detail gekümmert. Gemeinsam konnten wir ihn ins Zentrum von allem stellen, was wir gemacht haben. Dankbar bin ich auch für das Lächeln und die Worte der Kinder, die Wertschätzung und Ermutigung der Eltern, die Motivation und den Einsatz der Leiterinnen und Leiter für das Reich Gottes!
Sport et aventure
Datum: 11. bis 18. Juli 2026
Ort: St. Ursanne
Hauptleitung: Sarah Ummel
Wie würdest du Sport et aventure in ein paar Sätzen beschreiben?
Das Lager ist für Sieben- bis Fünfzehnjährige, die sich gerne bewegen und auch gerne draussen sind. Es findet jedes Jahr in Saint-Ursanne statt. Auf dem Programm stand, wie es der Name andeutet, viel Sport: Fussball – sogar in der Nacht –, Volleyball, Velofahren, Schwimmen und eine Wanderung inklusive Übernachtung auf einem Bauernhof. In diesem Jahr waren 30 Teilnehmende dabei. Das Leitungsteam bestand aus neun Personen und einem zweiköpfigen Küchenteam, das uns sehr gut bekocht hat.
Was macht das Lager aus deiner Sicht besonders?
Zum einen sicher, dass Sport und Bewegung im Zentrum stehen, zum anderen, dass das Lagerhaus sehr schlicht ist. So essen wir beispielsweise im Freien unter einem Vordach und sind so auch während den Mahlzeiten draussen.
Was war organisatorisch oder im Lageralltag besonders herausfordernd?
Für uns als Team war es herausfordernd, immer wieder zur Ruhe zu kommen, die Energie so einzuteilen, dass sie bis Ende Woche reicht, und auch den Spass an der Sache nicht zu verlieren. Für mich persönlich war die Herausforderung, meinen Perfektionismus loszulassen (lacht).
Welcher Programmpunkt oder welche Aktivität ist dir besonders in Erinnerung geblieben – und weshalb?
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Wanderung Mitte Woche. Es war richtig heiss, was für alle anstrengend war. Trotzdem haben die Kinder gut mitgemacht und sind beispielsweise auch mit dem Wasser, das wir dabei hatten, sorgfältig umgegangen. Ich finde es immer schön, am Ende eines solchen Tages mit den Kindern am Ziel anzukommen und mit ihnen stolz zu sein auf das, was sie gerade geschafft haben.
Wie habt ihr das Lagerthema im Alltag und im Programm aufgegriffen?
Das Lagerthema war der Auszug aus Ägypten. Dazu gab es jeden Morgen eine Andacht und wir haben immer wieder Episoden aus der Geschichte gemeinsam nachgespielt. Unter anderem haben wir das Passahmahl mit den Kindern gegessen – Lamm, bittere Kräuter – und ich glaub, das ist einigen Kindern stark hängen geblieben. Unser Rahmenthema war Asterix und Obelix. Das Thema hat vor allem das Unterhaltungsprogramm geprägt, die Spiele und auch den bunten Abend.
Gab es etwas, das dich in der Woche besonders berührt hat? Wofür bist du nach dem Lager dankbar?
Was mich besonders berührt hat, ist zu sehen, wie jede Leiterin und jeder Leiter die eigenen Fähigkeiten mitbringt und damit einen Unterschied macht. Zusammen waren wir ein Team, das funktioniert hat. Das war schön zu erleben, genauso, dass Gott unsere Gebete ganz konkret erhört hat, auch während der Woche, wo es sehr laut und wild zu und hergehen kann. Dankbar bin ich schliesslich auch dafür, dass wir keinen grösseren Unfall hatten.
Youth on the Road
Datum: 20. bis 30. Juli 2026
Ort: Schweiz
Hauptleitung: Patrick Wenger
Wie würdest du Youth on the Road in ein paar Sätzen beschreiben?
Das Lager richtet sich an 13- bis 17-Jährige und findet als Roadtrip durch die Schweiz statt. In diesem Alter werden die Jugendlichen immer selbstständiger und ihre Eltern entscheiden nicht mehr alles für sie. Die Idee ist, ihnen in dieser wichtigen Phase zu begegnen und mit ihnen Zeit zu verbringen – als enge Gemeinschaft mit drei kleinen Bussen unterwegs auf den Strassen der Schweiz, aber auch im übertragenen Sinn im Leben. In diesem Jahr waren 18 Teilnehmende und fünf Leitende dabei.
Was macht das Lager aus deiner Sicht besonders?
Für mich ist es vor allem die enge Gemeinschaft zwischen Leitenden und Teilnehmenden. Unsere Vision basiert auf einer Bibelstelle im fünften Buch Mose. Dort steht: «Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. Und diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. Du sollst sie deinen Kindern wiederholen. Du sollst sie sprechen, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Strasse gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst.» Genau das soll das Lager prägen. Wir wollen von früh bis spät Zeit zusammen verbringen, Leben teilen und gemeinsam entdecken, was es heisst, Gott zu lieben – auch dann, wenn die Dinge mal nicht wie geplant laufen, wenn man Konflikte erlebt, wenn man einkaufen geht oder anderen Menschen begegnet. Es geht darum, jede und jeden mit den Fragen abzuholen, die sie persönlich beschäftigen – und gemeinsam vor Gott und mit Gottes Hilfe weiterzugehen. Und ich glaube, das Lager ist einer der Orte, an denen ich am deutlichsten sehe, wie Gott ganz konkret im Leben von Menschen wirkt.
Was war organisatorisch oder im Lageralltag besonders herausfordernd?
Im Lager selbst hat uns die Hitze manchmal etwas zu schaffen gemacht. Daneben fordert uns die Vorbereitung jedes Mal von Neuem: Zuerst gilt es zu überlegen, wie sich das Lagerthema sinnvoll auf zehn Tage verteilen lässt und wie wir durch dieses Thema das Evangelium auf konkrete und für die Teilnehmenden relevante Weise vermitteln können. Steht dieser rote Faden, kommt die Herausforderung, Aktivitäten zu finden, die das jeweilige Tagesthema erlebbar machen, und das an verschiedenen Orten in der Schweiz, damit wir auch umherreisen können.
Wie habt ihr das Lagerthema im Alltag und im Programm aufgegriffen?
Dieses Jahr hat die MJKS das Thema Mose und den Auszug des Volks Israel aus Ägypten vorgegeben. Uns war es wichtig, die Geschichte nicht nur zu repetieren, sondern Verbindungen zum heutigen Leben zu ziehen. Weil das Volk Israel in Ägypten versklavt war, ging es an einem Tag zum Beispiel um Sklaverei. Wir fragten: Woran erinnert uns das heute? Um Antworten zu finden, gingen wir nach Genf, besuchten das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum und halfen der Heilsarmee, Essen an Bedürftige zu verteilen. Das Ziel war, Formen von Unfreiheit in der heutigen Welt zu erkennen. Als es an einem anderen Tag mehr um uns selbst ging – um unsere eigenen Kämpfe und um das, was uns gefangen hält –, machten wir in Vallorbe einen Parcours durch eine verlassene Mine. Dort wurde jede und jeder mit den eigenen Grenzen und Herausforderungen konfrontiert. Dabei erkannten wir, dass wir alle solche Schwierigkeiten haben und dass Gott uns mitten in diesem Lauf begegnet. Und um die Freude zu illustrieren, die wir auf dem Weg mit Gott immer wieder erleben dürfen, stiegen wir beispielsweise auf einen Berg, genossen die Aussicht und einen Brunch. So haben wir versucht jedes Tagesthema erfahrbar zu machen.
Welcher Programmpunkt oder welche Aktivität ist dir besonders in Erinnerung geblieben – und weshalb?
Der sogenannte Happy Day. Das ist ein Tag, an dem die Jugendlichen das Programm selbst organisieren. Am Vortag, gegen 15 Uhr, kündigen wir ihnen an, dass für den nächsten Tag nichts vorbereitet ist. Sie haben dann bis am nächsten Morgen Zeit, Aktivitäten zu planen, Mahlzeiten zu organisieren und auch eine Übernachtungsmöglichkeit für 23 Personen. Sie haben also einen halben Nachmittag und einen Abend Zeit, sich vorzubereiten. Ich finde es immer eindrücklich zu sehen, wie in kurzer Zeit aus dem Nichts etwas Tolles entsteht. Das ist aussergewöhnlich und braucht viel Vertrauen ineinander, aber auch in Gott. Genau das wollten wir mit dem Happy Day illustrieren.
Was hat dich besonders berührt? Wofür bist du nach dem Lager dankbar?
Berührt hat mich zu sehen, wie Gott den Jugendlichen in einer entscheidenden Lebensphase ganz konkret begegnet, auf eine Weise, die für jede und jeden persönlich relevant ist und eine echte Verbindung ermöglicht. Und eine Zeit zu erleben, in der wir Dinge miteinander teilen, einander ermutigen, segnen und füreinander beten können, in der Lasten abfallen und Jugendliche zu neuen Erkenntnissen darüber kommen, was ein christliches Leben ausmacht. Ganz besonders berührt hat mich, ein Team von Leitenden zu haben, die Gott lieben wollen, wie es in den Versen im fünften Buch Mose steht. Menschen, die erkennen möchten, dass es letztlich am meisten Sinn ergibt, Gott zu folgen und auf den Wegen Jesu unterwegs zu sein. Ich bin dankbar zu erfahren, dass Gott uns ermöglicht, etwas in das Leben der Jugendlichen zu säen, das bleibt. Und Beziehungen aufzubauen, so dass wir uns auch später wiedersehen und die Jugendlichen mit Gottes Hilfe weiterhin begleiten können – auf ihrem weiteren Lebensweg.
Interviews:
simonRindlisbacher










