Am 1. November 2025 findet in der Arche Winterthur die 16. StopArmut Konferenz statt. Im Zentrum stehen Konfliktbewältigung, Friedensförderung und Versöhnungsarbeit.
Der Difference-Kurs: Mit Unterschieden umgehen lernen
Der Difference-Kurs hilft, über schwierige Themen ins Gespräch zu kommen und konstruktiv mit Unterschieden umzugehen. Er wurde von der anglikanischen Kirche ins Leben gerufen und kürzlich auf Initiative des Bildungszentrums Bienenberg auf Deutsch übersetzt. Emma Crick de Boom gehört zum englischen Team des Difference-Kurses. Sie erzählt im Interview, worum es geht und warum es sich lohnt, den Kurs zu wagen. Denn für diesen Kurs benötigt es eine gute Portion Mut.
Gemeinsam feiern: Friedenssonntag 2025
Die Gemeinden der Mennonitischen Weltkonferenz (MWK) feiern am 21. September 2025 den Friedenssonntag. Der Tag steht dieses Jahr unter dem Motto «Mut zur Liebe». Die MWK stellt den Gemeinden jedes Jahr Unterlagen zur Verfügung, um den Gottesdienst zu gestalten.
Täuferische Stimmen in einer Welt in Flammen
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 500-jährigen Jubiläum der Täuferbewegung am 29. Mai in Zürich fand am späten Vormittag in der Friedenskirche eine besonders eindrückliche Podiumsdiskussion statt. Im Zentrum stand die Frage, wie man dem täuferischen Erbe der Gewaltlosigkeit treu bleiben kann – in einer Welt, die in Flammen steht.
Wir weigern uns, Feinde zu sein
Im März organisierte das Mennonite Central Commitee für die Nothilfegruppe der Schweizerischen Mennonitischen Mission eine Learning Tour nach Israel-Palästina. Diese führte unter anderem zu Tent of Nations. Sophie Hege, Geschäftsleiterin der Schweizerischen Mennonitischen Mission, blickt auf den Besuch des weltweit bekannten Friedensprojekts zurück.
«Ein einfaches Bekenntnis ist vielleicht die einzige echte Basis für Gewaltfreiheit»
Der SRF-Dokumentarfilm «Kinder des Friedens» setzt sich mit dem 500-jährigen Erbe der Täuferbewegung auseinander. Im Zentrum steht die Geschichte von Jürgen Gerber und seiner Familie – stellvertretend für jene vieler Täuferfamilien, die sich immer wieder zwischen Widerstand und Anpassung entscheiden mussten. Die Filmemacher Manuel Dürr und Jan-Marc Furer sprechen über radikale Gewaltfreiheit, den Wert von Abgrenzung und die Suche nach Haltung in bewegten Zeiten.
















